Pflege und Reinigung der Fahrradkette – einfach und effektiv

Eine Fahrradkette will richtig gesäubert und geschmiert werden. Wir empfehlen keine Motoröle oder sonstige 3-in-1 Mischungen. Letztere sind auf Pflanzenbasis und verkleben die Kette. Motoröl ist zu schwer und wird nicht überall eindringen um die Fahrradkette an den feinsten Stellen zu schmieren. Wachs oder Wachs-Öle halten nicht genug Schmutz ab und schmieren ebenfalls sehr schlecht.


Wir empfehlen daher aus Erfahrung Öle auf Mineralbasis. Diese Fahrradöle haben für den Schmiereinsatz an Fahrradketten die besten Vorraussetzungen – immerhin wurden sie dafür entwickelt.

Reinigung einer Fahrradkette

Schaltet zuerst hinten auf das kleinste Ritzel. Für den Standard-Schmutz benutzt einen Lappen, der mit Lösungsmittel getränkt ist. Am Besten geht das, wenn ihr am Schaltwerk (hinten) die Fahrradkette mit dem Tuch in die Hand nehmt und die Kette beim rückwärts-laufen-lassen in die Hand nehmt. Macht das für zwei oder drei Kettenumdrehungen. Putzt zum Beispiel mit einer Zahnbürste oder einer speziellen Bürste (z.b. von Pedros) die hinteren Zwischenräume der Ritzel. Zum Schluss säubert noch die Ritzel vorne auf beiden Seiten.

Schmierung von Fahrradketten

Schaltet jeweils vorne und hinten auf das mittlere Ritzel eures Zahnkranzes oder Kettenblatt. Da Öl sich selbst gut verteilt, versucht die Kette nicht zu „überölen“. Ölt auch die innere Seite der Fahrradkette und lasst das Kettenöl schön von oben auf die Fahrradkette tropfen, während ihr sie langsam rückwärts laufen lasst. Zum Schluss schaltet noch mal durch alle Gänge und wischt abschließend das überschüssige Öl mit einem Tuch ab – nicht das mit dem Lösungsmittel.

Ist WD-40 Öl gut für die Fahrradkette?

WD-40 ist ein sehr bekanntes und weit verbreitetes Allround-Öl. Es wurde in den 1950-ern für militärische Zwecke entwickelt. WD-40 sollte Waffenteile und Raketen unter anderem vor Rost schützen oder diente als Lösungsmittel. Wegen seiner schützenden und reinigenden Eigenschaften wurde es schnell im Haushalt für alles Mögliche benutzt (bei quietschenden Türen oder sogar als Reinigungsmittel). Für Fahrradketten eignet es sich nicht, da sie zu schnell bewegt werden. Das Öl kann seine schmierende Eigenschaft nicht ausleben und bleibt so ohne Effekt. Schlimmer noch, das Öl trocknet die Kette am Fahrrad sozusagen aus, weil es alle anderen Schmierstoffe auflöst. Da wäre es fast noch besser gar kein Fahrrad Öl oder Schmiermittel zu benutzen. Aus diesem Grund empfehlen wir euch ganz normales Kettenöl aus dem Fahrrad-Fachhandel zu kaufen. Das ist nicht teuer und hat auch teilweise gut wasserabweisende Eigenschaften.

Jetzt werdet ihr sicherlich fragen, welcher Schmierstoff für eure Fahrradkette denn wirklich gut ist. Aus unserer Erfahrung können wir euch das Brunox Kettenspray empfehlen. Wer auf die Umwelt achten möchte und nur 100% biologisch abbaubare Mittel verwenden möchte sollte Pedros Pflegemittel verwenden. Bei den umweltfreundliche Fahrradketten-Sprays müsst ihr leider ein paar Abstriche in Sachen Funktion machen. Dafür sind aber alle Pedros Pflegeprodukte fürs Fahrrad 100% umweltfreundlich.

Dieser Beitrag wurde unter Schaltung abgelegt und mit , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

17 Antworten auf Pflege und Reinigung der Fahrradkette – einfach und effektiv

  1. Richter, Marti sagt:

    Hallo,
    ich persönlich benutze nur WD-40 für meine Fahrradketten Reinigung und habe damit bisher noch keine schlechten Erfahrungen gemacht. Auch auf anderen Internetseiten habe ich mich zu dem Thema informiert und auch die gleiche Kritik an WD-40 als Kettenpflegemittel gelesen, allerdings wurde dort auch gesagt, dass WD-40 für die Fahrradkette in Ordnung ist, wenn man es regelmäßig benutzt.
    Jetzt bin ich mir da nicht so ganz sicher, was denn nun stimmt.
    Und sollte ich jetzt kein WD-40 mehr benutzen, könnt ihr mir einen Anbieter von gutem Kettenöl nennen?

    Kommentar von fahrradreparatur.net
    Von Brunox selbst gibt es ein sehr gutes Mittel zum schmieren der Fahrradkette – Brunox Top Kett

  2. Enno sagt:

    Hallo,

    also die Kritik an Wachs kann ich nur schwer nachvollziehen. Ich selber hab mittlerweile viele Öle durchprobiert. Unter anderen auch die FINISH LINE-Serie. JA, das rote ist schön dünn und kriecht gut, bei Trockenheit ganz gut und JA, das grüne ist zäher, hält bei Nässe länger aber leider auch: JA. jedes Öl ist recht feucht und klebt mehr oder weniger. Ob nun Staub bei nem Ritt mit dem MTB oder der Dreck, den man mit dem RR von der Straße aufliest, es bleibt immer in der Kette.
    Darum hab ich mich dann an das KryTech FINISH LINE WACHS-Schmiermittel rangewagt und muss sagen – hola, sehr nett. Es erfordert eine gründliche Reinigung der Kette (auch Neuketten) um den entstehenden Film nicht auf Öl schwimmen zu lassen. Auf die saubere Kette einfach wie Öl auftragen, die Kette etwas laufen lassen damit es sich gut verteilt und nach ein paar Minuten ist es ‘abgetrocknet’: eine feine Wachsschicht, auf der der Staub nicht kleben bleibt (und dann wie Sandpapier an Kette, Kettenblätter und Ritzel arbeitet) und auch gegen Nässe resistent. Derzeit fehlt mir nur noch Wintererfahrung, wie es bei Schnee, Nässe und Salz reagiert, aber da haben Öle ja auch ihre Probleme und Fahrradkuriere wachsen z.T. ihre Ketten sogar mit Heißwachs im Ofen – bin also guter Dinge, ws das Wachs betrifft!

  3. Andreas sagt:

    Hallo,
    das WD-40 kenn ich aus vielen Werkstätten, daher verwundert mich Einwand.
    Gut, bei den Werkstätten handelt es sich um kleinere bis mittlere Unternehmen, keine großen Schicki-Micki Läden. Aber alle verwenden es, auch der Schrauber meines Vertrauens. Da er selber Rad fährt und früher Triathlon gefahren ist, hoffe ich ihm vertrauen zu können.
    Ich bin letztes Jahr mit dem MTB etwa 4000km gefahren, Kette, Ritzel und Schaltung Shimano LX 3×7, und kann keine großen Defekte feststellen. Wenngleich ich, was das Putzen angeht, ein richtiger Schlamper bin. Ölen tu ich nach Bedarf, also kurz bevor die Kette trocken ist. Reinigen etwa alle 4 Monate.
    Hab ich nun nur Glück?

    Kommentar von fahrradreparatur.net:
    Das WD-40 ist einfach nicht optimal. Bei manchen funktionierts, bei filigraneren Modellen wie 10-fach oder 11-fach Ketten wird das schon problematischern.

  4. fahrradmonteur.de sagt:

    WD-40 ist kein Öl sondern Petroleum, es schmiert nicht sondern wäscht alle Schmierstoffe aus der Kette. WD-40 ist als Kriechöl und Rostlöser sehr gut, in dieser Eigenschaft wird es auch in den Werkstätten benutzt. Früher hat man dazu Caramba benutzt, das ist weitgehend identisch. WD-40 ist für Ketten ungeeignet.

  5. Michl sagt:

    Hallo Gemeinde,

    also ich nehme WD-40 nur zum Reinigen, es löst wunderbar altes Öl und Fett. Der grobe Dreck lässt sich der Sprühdose wunderbar wegspühlen.
    Danach lasse ich alles ein wenig trocknen und dann kommt gutes Öl drauf z.B. Brunox. Damit fahre ich schon einige Jahre einige Kilometer und hab keine Probleme mit Rost oder Quitschen.

    alte Putzerweisheit:
    mit dünnem Öl löst man am besten dickes Öl und Fett und Probleme, die mit Lösemittel auftreten können gibt es dann nicht mehr.

  6. Abraham sagt:

    Ich habe an meinem Rennrad die Kette gewechselt jetzt rutscht die neue Kette vorne nach dem Schalten durch danach geht es . Was kann das sein?

    Kommentar von fahrradreparatur.net
    Wenn die alte Fahrradkette zu lange gefahren wurde, fahren sich Kette und Zahnkranz (sowie auch die vorderen Kettenblätter) aufeinander ein. In diesem Fall müssen auch die Kettenblätter (+ u.U. der Zahnkranz) gewechselt werden. Deswegen sollte eine Fahrradkette regelmäßig auf Längung – mittels Kettenmeßlehre – geprüft werden, um diese ärgerlichen und unnötigen Zusatzkosten zu vermeiden.

  7. timmm sagt:

    hallo erst mal
    Eine Fahrradkette will richtig gesäubert und geschmiert werden. Wir empfehlen keine Motoröle oder sonstige 3-in-1 Mischungen. Letztere sind auf Pflanzenbasis und verkleben die Kette. Motoröl ist zu schwer und wird nicht überall eindringen um die Fahrradkette an den feinsten Stellen zu schmieren. Wachs oder Wachs-Öle halten nicht genug Schmutz ab und schmieren ebenfalls sehr schlecht.

    Wir empfehlen daher aus Erfahrung Öle auf Mineralbasis. Diese Fahrradöle haben für den Schmiereinsatz an Fahrradketten die besten Vorraussetzungen – immerhin wurden sie dafür entwickelt.

  8. Marvin sagt:

    Hallo,
    Oele zum Kettenschmieren sind ja wirklich eine Religion.
    Nichts stimmt und sogut wie jeder hat recht.
    Folgender Link ist mir aufgefallen>
    http://www.dezentral-munster.de/v2/product_info.php?info=p4784_XF7.html
    Das ist “fetter” als balistrol, mit dem ich sehr gute Erfahrungen gemacht habe, also auch bestaendiger.
    Gerade beim auftragen sollte man bestimmt darauf achten das man moeglichst viel wieder abbekommt um den Schmirgeleffekt so gering wie moeglich zu halten.

    Alles nur reine Spekulation.

    Meine Frage ist, hat sich jemand sowas schon einmal auf die Kette geschmiert?
    Wie waren die Erfahrungen?
    Sollte man generell nicht Fahrradverwandtes meiden?
    Einfach waxen oder dann doch lieber Saegekettenoel?
    Bin fuer jedes Feedback dankbar!

  9. TourenJens sagt:

    Hallo,

    die religiöse Frage nach dem richtigen Öl stelle ich mir viel weniger als die des richtigen Reinigens:

    Was kann man denn tun, um vor dem neuen Ölen wirklich allen Sand und Schmodder aus der Kette herauszuwaschen? Das ist doch das eigentliche Problem, weswegen die Ketten verschleissen und sich längen (oder glaubt hier ernsthaft jemand, dass man mit 200 Watt / 500 N Kraft eine Stahlkette “langziehen” kann?).

    Ich halte WD40 zum Herauswaschen des alten Öls und Schmodders ganz gut, Öle dann aber mit einem billigen Mineralöl nach. Trotzdem: Ich kann noch so lange mit einem Tuch geputzt haben. Bewege ich die Kette nach dem neuen Schmieren ein bisschen hin- und her, dann knirscht es noch immer in den Gliedern.

    Deswegen nochmal die Frage: Wie bekommt Ihr die Kette richtig sauber?

  10. fachmann sagt:

    Das ist doch das eigentliche Problem, weswegen die Ketten verschleissen und sich längen (oder glaubt hier ernsthaft jemand, dass man mit 200 Watt / 500 N Kraft eine Stahlkette “langziehen” kann?).

    ne ist klar, aber der dreck der ja soviel kraft hat zieht dann die kette lang? woher kommt denn die kraft dann ? die kette denkt sich bestimmt das da ja kein platz mehr ist fuer noch mehr dreck und vergroessert mal eben die oberflaeche.

  11. matombo sagt:

    Zum reinigen der Fahrrad/und Motorradkette verwende ich Petroleum. Kaltreiniger geht noch besser, hat zudem eine leicht rückfettende Wirkung und verdampft rasch.

    Zum schmieren meiner Motorradkette verwende ich einen elektrisch beschalteten Kettenöler, mit Kettenöl oder Getriebeöl im Vorratstank. Die Erfahrung ist, dass die Kette etwa die doppelte Laufleistung bringt, da nonstop tropfenweise Öl nachgeführt wird. Dadurch ist eine konstante Schmierung gewährleistet.

    Ich habe meine Moppedkette seit etwa ein bis zwei Jahren keiner Reinigung mehr unterzogen, was über vorsichtiges Spritzen mit dem Hochdruckreiniger oder abwischen mit einem Lappen hinausgeht und werde es wohl auch mit meiner Fahrradkette ähnlich halten und eine Spritze mit Nadel verwenden. Welches Öl?……tjooo…..inwiefern unterscheiden sich Fahrradketten von Motorradketten? Eigentlich nur durch die Größe/max. Nennleistung und durch die Abdichtung in Form von O-Ring oder z.B. X-Ring Ketten und für alle verwendet man dasselbe Öl/Fett.

    Etwas dünneres Öl ist vllt. von Vorteil. Für stark schmutzbelastete Ketten sollte man allerdings auf Dinge wie Wachs zurückgreifen. Ein Verschleiß ist aber unvermeidlich, bringt das MTBikeing einfach mit sich. Eine Motorradkette in der Wüste oder im Motocross hält auch nicht lang und man nimmt es in Kauf, da es kaum zu vermeiden ist.

    Cityräder, Trekkingräder, Winterräder etc. die weniger schmutzbelastet sind kann man wunderbar mit mehr oder minder viskosem Öl schmieren bzw. mit einem Lappen abwischen, man darf es nur nicht vergessen. Jegliche andere Form von Schmierstoffen soll hierbei nicht schlechtgeredet werden, allerdings müssen die Schmierintervalle auch eingehalten werden!

    Schöne Grüße

  12. Roman sagt:

    also ich benutze zur REinugung s100 Kettenreiniger und Profi Try Lupe zum Schmieren.
    HAb ich auch beides fürs Motorrad. Kette ist trocken aber dennoch schön geschmiert. Try Lupe kommt alle 100 km und nach jeder Regenfahrt drauf.
    Top saubere Kette in allen Lagen!

  13. ND sagt:

    “ne ist klar, aber der dreck der ja soviel kraft hat zieht dann die kette lang? woher kommt denn die kraft dann ? die kette denkt sich bestimmt das da ja kein platz mehr ist fuer noch mehr dreck und vergroessert mal eben die oberflaeche.”

    Eine Kette verlängert sich nicht durch Dehnung, sondern weil die Nieten sich abnutzen und somit mehr Spiel bekommen. Natürlich nutzen sich dreckige Ketten stärker ab, da die Reibung erhöht ist.

  14. Frederic sagt:

    Schön, dass sich Leute Gedanken zur Wartung und Pflege machen.. :-)
    Dazu nun auch meine:
    ausgehend von den Annahmen,
    - dass die Schmutzbindung an der Fahrradkette (nicht Motorrad) und damit der Schmiergeleffekt viel ausschlaggebender ist als die Langzeitschmierwirkung von Kettenöl und
    - ökologische Aspekte mir auch wichtig erscheinen und nach Möglichkeit zu berücksichtigen sind

    komme ich zu dem vorläufigen Schluss, dass grundsätzlich biologisch abbaubaren Ölen (Ballistol, Kettensägenöl, Olivenöl..) und ebensolchen Reinigern (Zitrospülmittel u.ä.) der Vorzug zu geben sein sollte.

    Denn, egal welches Öl verwendet und wie sorgfältig es nach dem Auftragen abgewischt wird: bei trockenem Staub bindet dieser sich an der Kette und schmiergelt. Ebenso bei Regen oder bei einer Bachdurchfahrt: das Schmieröl spült sich entweder ab oder mit dem Spritzwasser bindet sich wieder Fahrbahnschmutz auf der Kette. Besonders krass ist dies beim Moutainbiken zu beobachten.
    Egal in welchem Fall: da hilft dann nur Reinigen und neu schmieren. Gut, wenn beides möglichst umweltverträglich von der Bühne gehen kann, also das Öl biologisch abbaubar ist und sich gut abwaschen lässt, ebenso wie das Spülmittel, biologisch abbaubares Zitrospülmittel.

    Raus aus dieser Krux, so denke ich, kommt man nur, indem man einen geschlossenen Kettenkasten nimmt, was bei Kettenschaltungen leider kaum geht, bei Nabenschaltungen wie Alfine 11 oder Rohloff 14 Gang u.ä. allerdings recht gut, oder auch: man entscheidet sich für einen Zahnriemen ..

    Ansonsten bin ich leider noch auf keine bessere Lösung gestossen… Bitte klärt mich auf, wenn jemand eine bessere Idee hat. Die Lösung mit Wachs klingt für mich ziemlich vielversprechend…!! lg

  15. franjo sagt:

    mein fachhändler teilte mir mit das man um kettensprays ein weiten bogen machen soll da dort lösemittel drin sind.man sollte öl nehmen und keine sprays…was denn nun ?

  16. Kaithefinn sagt:

    Ich hätte noch einen zum Besten zu geben, aber wie sieht es mit einem Haftungsausschluß aus, weil bei meinem Tip mit heißem Wasser und Öl gearbeitet wird – aber das Ergebnis ist besser als neu.

  17. linxbach sagt:

    Hallo erstmal.
    Ich verwende zur Reinigung der Kette einen ganz normalen Kaltreiniger au dem Baumarkt. Damit sprühe ich die Kette und die Zahnräder ein. Nach dem Einwirken reinige ich das Ganze mit dem Hochdruckreiniger. Danach blase ich mit dem Kompressor unter Hochdruck das ganze trocken und sprühe daraufhin Kette und Ritzel satt mit WD 40 ein. Funktioniert schon seit Jahren sehr gut.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>