Steckachsen-Adapter

Steckachsen (oder Thru-Axle) sind eine neue Alternative zu Schnellspanner, die immer beliebter werden. Dadurch, dass nun beide Systeme im Umlauf sind (und sich keines der beiden System so leicht verdrängen lässt) und es verschiedene Einbaugrößen gibt, sind unzählige Adapter im Handel, um von einem System auf das andere zu wechseln. Denn jeder Hersteller von Steckachsen scheint sein eigenes Süppchen zu kochen: Selbst, was die Gewindesteigung angeht, gibt es verschiedene Standards. In unserem Ratgeber helfen wir Dir, den passenden Adapter zu finden.

Kompatibilität – Vorsicht vor dem Kauf


Fahrradteile sind selten standardisiert, nicht jeder Bremsgriff passt an jeden Lenker. Nicht jeder Lenker an jeden Vorbau. Deshalb unsere Tipps zu Steckachsen-Adapter – darauf musst Du achten:



  • Üblicherweise bezeichnet die „Ausgangsausführung“ eines Adapters die Maße der Laufradnabe: Durchmesser und Länge. Damit rüstet man auf ein spezifisches Rahmen- bzw. Gabelmaß um: Durchmesser und Länge. Wenn Du von einem Steckachsen-Laufrad auf einen Schnellspanner-Rahmen umrüstest, dann reicht das schon. Doch falls Du einen Steckachsen-Rahmen hast, muss der Adapter zur jeweiligen Marke und dem Modell des Laufrads passen!

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Laufräder – Laufradsatz

Laufräder sind der Mittelpunkt der Rennradfahrer, Triathleten, Fixies, Cyclocrosser und eigentlich aller Fahrradenthusiasten. Nach dem Fahrradrahmen ist der Laufradsatz die nächstgrößere Investition, auch hier kann man in Träume aus Carbon vierstellige Summen investieren. Dabei ist die Kaufentscheidung gerade hier hoch emotional getrieben, denn der Laufradsatz macht aus einem einfachen Rennrad eine Maschine für Zeitrennen, man optimiert auf Sekunden.

Getrieben von technischen Daten, Statistiken und nackten Zahlen ist dennoch der Kauf eines Laufrads auch eine Frage des Prestige, des Aussehens und den Vorstellungen die man mit Aero-Laufrädern verbindet. Selbst für 5 Watt bessere Leistung sind Preisunterschiede jenseits von 1.000€ üblich, man kann es rational kaum erklären. Schließlich fragt man sich: sind all die Daten aus den Windstrom-Kanälen, Watt, Newtonmetern, usw. als Entscheidungshilfe gedacht? Oder als Begründung für eine bereits gefällte Entscheidung?

Mit unserem Ratgeber wollen wir die Emotionen und aktuellen Hypes („breiter läuft besser“) entzaubern. Der Versuch einer weiteren rationalen Betrachtung eines hoch emotionalen Themas: Welche Laufräder soll ich kaufen?

Beim Kaufberater und Test unterteilen wir in Laufräder für Einsteiger und Preisbewusste und HighEnd-Laufräder (für Disc und Felgenbremsen).

Kompatibilität – Vorsicht vor dem Kauf


Fahrradteile sind selten standardisiert, nicht jeder Bremsgriff passt an jeden Lenker. Nicht jeder Lenker an jeden Vorbau. Deshalb unsere Tipps zu Laufrädern – darauf musst Du achten:



  • Jede Felge eignet sich für verschieden dicke Reifen.

  • Deine Schaltung muss zum Laufrad passen.

  • Die Einbauart muss zu deinem Rahmen passen (Schnellspanner QR oder Steckachse TA).

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Schnellspanner oder Steckachse

Heute beleuchten wir ein neues Teil des Fahrradsports, das das Fahrrad zwar nicht revolutioniert, aber von manchen Fahrern als zukünftiger Standard angesehen wird. Seit Jahren vor allem am MTB zu sehen, tritt die Steckachse (Thru Axle) nun auch beim Rennrad standardmäßig zusammen mit der Scheibenbremse auf. Woran liegt das? Weshalb die Kombi mit Scheibenbremse? Was sind die Vor- und Nachteile gegenüber dem klassischen Schnellspanner? Das alles und mehr lest ihr hier.

Kompatibilität – Vorsicht vor dem Kauf


Fahrradteile sind selten standardisiert, nicht jeder Bremsgriff passt an jeden Lenker. Nicht jeder Lenker an jeden Vorbau. Deshalb unsere Tipps zu Schnellspannern und Steckachsen – darauf musst Du achten:



  • Schnellspanner bzw. Steckachsen müssen zum Rahmen und zur Nabe passen. Bei Steckachsen ist das besonders kompliziert, da man nicht nur auf die Einbaubreite und den Durchmesser der Steckachse achten muss. Steckachsen haben außerdem, je nach Hersteller, unterschiedliche Gewinde. Wenn Du nach einer Ersatz-Steckachse suchst, solltest Du dich also am besten an den Hersteller der alten Steckachse wenden.

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Tubeless-Reifen

Fährst Du noch mit Schlauch – oder lebst Du schon Tubeless? Immer beliebter wird die schlauchlose Alternative. Fahrradschlauch flicken gehört damit der Vergangenheit an. Tubeless-Reifen nennt sich diese Innovation, die vor allem im Sport bei Mountainbike und Rennrad (Cyclocross) beliebt geworden ist. Auch für den Alltagsfahrer stehen verschiedene Tubeless-Reifen für das Trekking- oder Tourenrad zur Verfügung. Was man zu dieser Neuheit wissen muss, erfährst Du hier.

Kompatibilität – Vorsicht vor dem Kauf


Fahrradteile sind selten standardisiert, nicht jeder Bremsgriff passt an jeden Lenker. Nicht jeder Lenker an jeden Vorbau. Deshalb unsere Tipps zu Tubeless-Reifen – darauf musst Du achten:



  • Die Breite deiner neuen Reifen sollte zu deinen Felgen passen. Fahrradfelgen werden für eine bestimmte Auswahl an Reifenbreiten hergestellt.

  • Deine Felgen sollten tubelesss-tauglich sein. Eventuell musst du ein wenig „umbauen“; falls die Felge noch nicht luftdicht ist, brauchst Du ein passendes Tubeless-Felgenband, um die gesamte Fläche der Felge abzudecken. Das Felgenband sollte zur Breite deiner Felge passen.

  • Du benötigst für den Umbau außerdem ein Tubeless-Kit mit Dichtmilch und Tubeless-Ventilen.

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Mountainbike-Reifen

Die Mountainbike-Disziplin erfuhr seine Geburt am Mount Tamalpais in Kalifornien. Eine Gruppe von Radsportlern um Joe Breeze und Gary Fisher herum verwendete Schwinn Cruiser-Räder aus den 30ern mit großen Ballonreifen, um die langen Schotterpisten hinabzudonnern. Es handelte sich um altmodische Komfort-Räder, die dem Fahrer ein möglichst angenehmes Fahrgefühl geben sollten. Die dickeren Reifen und die schwergewichtige, aber dafür stabilere Rahmengeometrie ermöglichten die ersten Downhill-Fahrten. Das Abenteuer Mountainbike war geboren. Bereits 1977 konstruierte Joe Breeze in seiner Werkstatt das erste richtige Mountainbike. Mittlerweile sind Mountainbikes keine Eigenkreationen mehr – als Kunde hat man die Wahl zwischen einer Fülle an Teilen. Vor allem die Reifen bestimmen den Einsatzzweck des Mountainbikes. Hier erhältst Du einen Überblick über die verschiedenen MTB-Reifen.

Kompatibilität – Vorsicht vor dem Kauf


Fahrradteile sind selten standardisiert, nicht jeder Bremsgriff passt an jeden Lenker. Nicht jeder Lenker an jeden Vorbau. Deshalb unsere Tipps zu Mountainbike-Reifen – darauf musst Du achten:



  • Die Reifen müssen zu deinen Felgen passen. Wenn Du bereits MTB-taugliche Felgen hast, die an 55mm dicke Reifen gewöhnt sind, sollten sie auch zu anderen MTB-Reifen passen.

  • Wenn dies deine ersten Tubeless-Reifen sind, solltest Du dich dazu informieren: Tubeless-Reifen.

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Rennradreifen

Der Rennradreifen ist für den Leistungsradfahrer wie der Schuh für den Marathonläufer. Er bestimmt als einziger Kontaktpunkt letztendlich, ob das Rad über den Boden hinwegsaust oder ob man unnötig treten muss, um mit seinen Mitfahrern mithalten zu können. Andererseits kann ein unpassender Reifen schuld daran sein, wenn man auf nasser Straße stürzt. Kurz gesagt geht es um Abrollverhalten, Handling und Grip – und darum, den richtigen Mittelweg zu finden. Wir zeigen Dir, was man wissen sollte zu den verschiedenen Rennradreifen: Sei es ein profilloser Reifen (Slick), Cyclocross-Reifen oder Gravel-Reifen.

Kompatibilität – Vorsicht vor dem Kauf


Fahrradteile sind selten standardisiert, nicht jeder Bremsgriff passt an jeden Lenker. Nicht jeder Lenker an jeden Vorbau. Deshalb unsere Tipps zu Rennradreifen – darauf musst Du achten:



  • Die Reifen müssen zu deinen Felgen passen. Profillose Rennradreifen für den Sportgebrauch sind besonders dünn, weshalb auch die Felgen dünner sein sollten. Cyclocross- und Gravelbike-Reifen hingegen sind deutlich dicker und sind vergleichbar mit Trekkingbike-Reifen.

  • Tubeless-Reifen benötigen tubeless-taugliche Felgen und für den Umbau benötigst Du ein Tubeless-Kit. (Mehr dazu erfährst Du hier: Tubeless-Reifen)

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Felgenband

Das Felgenband gehört wohl zu den Teilen am Fahrrad, an die man als Fahrer nie bewusst nachdenkt. Dabei erfüllt das Felgenband eine wichtige Aufgabe: Es verhindert, dass der Reifenschlauch gegen die Bohrungen der Felgen drückt und aufreißt. Damit ist es ein essentieller Bestandteil des Laufradsatzes. Doch schließlich ist das Felgenband schon vor dem Kauf des Neurads auf der Felge und es gibt selten Grund, es auszuwechseln. Trotzdem gibt es einige Dinge zu wissen zum Felgenband – denn ein unpassendes Felgenband kann zu unnötigen Pannen führen. Es ist schon so manchem Fahrer passiert, dass der Schlauch wegen einem falschem Felgenband ringsum überall aufgerissen ist, wo sich an der Felge die Bohrungen für die Speichenköpfe befinden – macht also bis zu 32 kleine Löcher im Schlauch. Da wird’s schwierig, den Schlauch zu flicken. Was man zum Felgenband wissen muss, um das zu verhindern, und welche Alternativen es mittlerweile zum Felgenband gibt, erfährst Du hier.

Kompatibilität – Vorsicht vor dem Kauf


Fahrradteile sind selten standardisiert, nicht jeder Bremsgriff passt an jeden Lenker. Nicht jeder Lenker an jeden Vorbau. Deshalb unsere Tipps zu Felgenbänder – darauf musst Du achten:



  • Die Breite des Felgenbands muss zur Innenbreite der Felge passen.

  • Manche Felgenbänder (die in geschlossener Form kommen) müssen zur jeweiligen Felgengröße passen. Standardgröße für Erwachsenenräder ist 28 Zoll, Damenräder können aber auch 26 Zoll groß sein. Alternativ dazu gibt es selbstklebende Felgenband-Rollen, die auf das jeweilige Radmaß zugeschnitten werden.

  • Für Tubeless-Reifen benötigt man spezielle Tubeless-Felgenbänder.

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Fahrradreifen – Themenübersicht, Ratgeber und Test

Der Fahrradreifen ist das Teil am Fahrrad, das am direktesten über Fahrgefühl und Fahrverhalten bestimmt. Er stellt den einzigen Kontakt des Fahrrads zum Boden dar und damit ist der Reifen letztendlich der Knackpunkt, an dem sich die Krafteinwirkung des Fahrers, die Umdrehung von Kette, Ritzeln und Rad schließlich in Vorwärtsbewegung umwandelt. Aber nicht nur die Vorwärtsbewegung – auch Fahrkomfort, Grip-Verhalten (oder Griffigkeit) und Wendigkeit beim Fahren werden maßgeblich vom verbauten Fahrradreifen beeinflusst. Noch dazu kommt der Schutz vor der Elendiglichsten aller Fahrradpannen – dem platten Reifen. Als angehender Fahrradvirtuose ist der Fahrradreifen wohl das Erste, worüber man sich ernsthaft Gedanken macht – gleich nachdem man sein Trekkingrad gegen ein hippes Fixie umgetauscht hat. Doch was bestimmt diese Variablen – Antrieb, Grip, etc.? Und wie findet man den richtigen individuellen Kompromiss davon? Wir klären auf.

Kompatibilität – Vorsicht vor dem Kauf


Fahrradteile sind selten standardisiert, nicht jeder Bremsgriff passt an jeden Lenker. Nicht jeder Lenker an jeden Vorbau. Deshalb unsere Tipps zu Fahrradreifen – darauf musst Du achten:



  • Das wichtigste bei Standard-Fahrradreifen ist die Breite. Die Felgenbreite deiner Laufräder muss zur Breite deiner Fahrradreifen passen. Außerdem ist die Größe deiner Laufräder entscheidend. Die Standard-Größe für Erwachsenenräder ist 28 Zoll (622mm).

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