Laufräder – Laufradsatz

Laufräder sind der Mittelpunkt der Rennradfahrer, Triathleten, Fixies, Cyclocrosser und eigentlich aller Fahrradenthusiasten. Nach dem Fahrradrahmen ist der Laufradsatz die nächstgrößere Investition, auch hier kann man in Träume aus Carbon vierstellige Summen investieren. Dabei ist die Kaufentscheidung gerade hier hoch emotional getrieben, denn der Laufradsatz macht aus einem einfachen Rennrad eine Maschine für Zeitrennen, man optimiert auf Sekunden.

Getrieben von technischen Daten, Statistiken und nackten Zahlen ist dennoch der Kauf eines Laufrads auch eine Frage des Prestige, des Aussehens und den Vorstellungen die man mit Aero-Laufrädern verbindet. Selbst für 5 Watt bessere Leistung sind Preisunterschiede jenseits von 1.000€ üblich, man kann es rational kaum erklären. Schließlich fragt man sich: sind all die Daten aus den Windstrom-Kanälen, Watt, Newtonmetern, usw. als Entscheidungshilfe gedacht? Oder als Begründung für eine bereits gefällte Entscheidung?

Mit unserem Ratgeber wollen wir die Emotionen und aktuellen Hypes („breiter läuft besser“) entzaubern. Der Versuch einer weiteren rationalen Betrachtung eines hoch emotionalen Themas: Welche Laufräder soll ich kaufen?

Beim Kaufberater und Test unterteilen wir in Laufräder für Einsteiger und Preisbewusste und HighEnd-Laufräder (für Disc und Felgenbremsen).

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Schnellspanner oder Steckachse

Heute beleuchten wir ein neues Teil des Fahrradsports, das das Fahrrad zwar nicht revolutioniert, aber von manchen Fahrern als zukünftiger Standard angesehen wird. Seit Jahren vor allem am MTB zu sehen, tritt die Steckachse (Thru Axle) nun auch beim Rennrad standardmäßig zusammen mit der Scheibenbremse auf. Woran liegt das? Weshalb die Kombi mit Scheibenbremse? Was sind die Vor- und Nachteile gegenüber dem klassischen Schnellspanner? Das alles und mehr lest ihr hier.

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Tubeless-Reifen

Fährst Du noch mit Schlauch – oder lebst Du schon Tubeless? Immer beliebter wird die schlauchlose Alternative. Fahrradschlauch flicken gehört damit der Vergangenheit an. Tubeless-Reifen nennt sich diese Innovation, die vor allem im Sport bei Mountainbike und Rennrad (Cyclocross) beliebt geworden ist. Auch für den Alltagsfahrer stehen verschiedene Tubeless-Reifen für das Trekking- oder Tourenrad zur Verfügung. Was man zu dieser Neuheit wissen muss, erfährst Du hier. „Tubeless-Reifen“ weiterlesen

Mountainbike-Reifen

Die Mountainbike-Disziplin erfuhr seine Geburt am Mount Tamalpais in Kalifornien. Eine Gruppe von Radsportlern um Joe Breeze und Gary Fisher herum verwendete Schwinn Cruiser-Räder aus den 30ern mit großen Ballonreifen, um die langen Schotterpisten hinabzudonnern. Es handelte sich um altmodische Komfort-Räder, die dem Fahrer ein möglichst angenehmes Fahrgefühl geben sollten. Die dickeren Reifen und die schwergewichtige, aber dafür stabilere Rahmengeometrie ermöglichten die ersten Downhill-Fahrten. Das Abenteuer Mountainbike war geboren. Bereits 1977 konstruierte Joe Breeze in seiner Werkstatt das erste richtige Mountainbike. Mittlerweile sind Mountainbikes keine Eigenkreationen mehr – als Kunde hat man die Wahl zwischen einer Fülle an Teilen. Vor allem die Reifen bestimmen den Einsatzzweck des Mountainbikes. Hier erhältst Du einen Überblick über die verschiedenen MTB-Reifen.

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Rennradreifen

Der Rennradreifen ist für den Leistungsradfahrer wie der Schuh für den Marathonläufer. Er bestimmt als einziger Kontaktpunkt letztendlich, ob das Rad über den Boden hinwegsaust oder ob man unnötig treten muss, um mit seinen Mitfahrern mithalten zu können. Andererseits kann ein unpassender Reifen schuld daran sein, wenn man auf nasser Straße stürzt. Kurz gesagt geht es um Abrollverhalten, Handling und Grip – und darum, den richtigen Mittelweg zu finden. Wir zeigen Dir, was man wissen sollte zu den verschiedenen Rennradreifen: Sei es ein profilloser Reifen (Slick), Cyclocross-Reifen oder Gravel-Reifen.

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Felgenband

Das Felgenband gehört wohl zu den Teilen am Fahrrad, an die man als Fahrer nie bewusst nachdenkt. Dabei erfüllt das Felgenband eine wichtige Aufgabe: Es verhindert, dass der Reifenschlauch gegen die Bohrungen der Felgen drückt und aufreißt. Damit ist es ein essentieller Bestandteil des Laufradsatzes. Doch schließlich ist das Felgenband schon vor dem Kauf des Neurads auf der Felge und es gibt selten Grund, es auszuwechseln. Trotzdem gibt es einige Dinge zu wissen zum Felgenband – denn ein unpassendes Felgenband kann zu unnötigen Pannen führen. Es ist schon so manchem Fahrer passiert, dass der Schlauch wegen einem falschem Felgenband ringsum überall aufgerissen ist, wo sich an der Felge die Bohrungen für die Speichenköpfe befinden – macht also bis zu 32 kleine Löcher im Schlauch. Da wird’s schwierig, den Schlauch zu flicken. Was man zum Felgenband wissen muss, um das zu verhindern, und welche Alternativen es mittlerweile zum Felgenband gibt, erfährst Du hier.

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Fahrradreifen – Themenübersicht, Ratgeber und Test

Der Fahrradreifen ist das Teil am Fahrrad, das am direktesten über Fahrgefühl und Fahrverhalten bestimmt. Er stellt den einzigen Kontakt des Fahrrads zum Boden dar und damit ist der Reifen letztendlich der Knackpunkt, an dem sich die Krafteinwirkung des Fahrers, die Umdrehung von Kette, Ritzeln und Rad schließlich in Vorwärtsbewegung umwandelt. Aber nicht nur die Vorwärtsbewegung – auch Fahrkomfort, Grip-Verhalten (oder Griffigkeit) und Wendigkeit beim Fahren werden maßgeblich vom verbauten Fahrradreifen beeinflusst. Noch dazu kommt der Schutz vor der Elendiglichsten aller Fahrradpannen – dem platten Reifen. Als angehender Fahrradvirtuose ist der Fahrradreifen wohl das Erste, worüber man sich ernsthaft Gedanken macht – gleich nachdem man sein Trekkingrad gegen ein hippes Fixie umgetauscht hat. Doch was bestimmt diese Variablen – Antrieb, Grip, etc.? Und wie findet man den richtigen individuellen Kompromiss davon? Wir klären auf.

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Fahrradnaben-Werkzeug Ratgeber

Die Nabe beinhaltet die Achse, um die sich das Laufrad dreht. Neben dieser Funktion als Mittelpunkt des Rads kann die Nabe zudem Dynamo, Bremse und Schaltung beinhalten. Vor allem aber ist es das Lagerspiel, weswegen man an der Nabe Reparaturen und Wartungen vornimmt. Das bedeutet, dass das Laufrad lose oder locker auf der Nabe sitzt. Andererseits kann ein beschädigtes Lager den Lauf des Rads blockieren oder abbremsen. Die Ursache liegt an jahrelangem Gebrauch und dem Einwirken der Elemente. Mit der Zeit dringt Feuchtigkeit in die Lager und verursacht Korrosion. Deshalb ist eine regelmäßige Wartung ratsam – wenn man sich nicht schon dazu gezwungen sieht, das Kugellager auszutauschen.

Welches Werkzeug Ihr benötigt, um Arbeiten an der Fahrradnabe durchzuführen, erfahrt Ihr hier.

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