Brooks Rennradsattel

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Brooks-Fahrradsättel sind nicht nur klassische Fahrradsättel, sondern auch klassische Rennradsättel. Denn bevor die Kunststoffsättel die Fahrradsattelindustrie eroberten, fuhr man auf dem Rennrad hauptsächlich Ledersättel – darunter auch Sättel von Brooks, die bereits bei der ersten Tour de France 1903 Verwendung fand. Somit war Brooks bei der Geburtsstunde des modernen Radsports dabei – weshalb es nicht verwunderlich ist, dass es auch heute noch viele Rennradfahrer gibt, die auf die überlegene Qualität der Leder- und Cambiumsättel von Brooks schwört. Die Brooks-Sättel aus natürlichen Bestandteilen können dem Fahrer ein immens erhöhtes Maß an Komfort bieten – mit nur wenigen Nachteilen. Wir klären über die Vor- und Nachteile von Brooks-Sätteln am Rennrad auf. Unser Augenmerk liegt dabei auf den modernen Cambium-Sätteln wie den C17.

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Brooks-Sattel Einstellen und Pflege

Ein Brooks-Fahrradsattel bringt Vorteile mit sich, aber er hat es auch an sich, dass er besondere Pflege benötigt (zumindest, was die Ledersättel angeht – die Cambium-Sättel für Rennräder sind wartungsarm wie gewöhnliche Fahrradsättel auch). Viele potentielle Käufer schrecken davor zurück, weil es so etwas Unvertrautes ist: Ein Fahrradsattel, der Pflege benötigt. Aber davor muss man sich nicht gruseln. Die Pflegehinweise des Ledersattels sind wirklich gut gemeinte Ratschläge – denn nur mit der richtigen Pflege wird dieser Fahrradsattel auch nach einem Jahrzehnt noch zuverlässigen Halt geben. Außerdem hilft die Pflege auch in der Anpassungsphase des Sattels, in der sich der Sattel an die Sitzform des Fahrers anpasst. Und nach diese Anpassungsphase will man den Ledersattel auch nicht mehr missen.

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Brooks Fahrradsattel

Brooks-Fahrradsättel sind eine Kategorie für sich. Eigentlich könnte man auch verallgemeinernd von Leder-Fahrradsätteln sprechen, aber im Prinzip gibt es in diesem Gebiet nur Brooks und Brooks-Imitate (Ausnahmen bestätigen die Regel). Damit stellt der Brooks-Sattel die Alternative zum geläufigen, modernen Kunststoffsattel dar. Gemeinhin glaubt man, dass ein Ledersattel bloß eine Modeerscheinung oder einen Hipstertrend darstellt, aber bis in die 70er war Leder der Standard beim Fahrradsattel – und auch heute noch schwören Langstreckenfahrer auf die Überlegenheit des Ledersattels. Die Vor- und Nachteile vom Ledersattel und was es noch zu beachten gibt, hier bei uns im Brooks-Fahrradsattelratgeber. (→ Einen allgemeinen Ratgeber für Fahrradsättel inklusive Montage-Anleitung findest Du hier: Fahrradsattel Ratgeber)

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Fahrradsattel

Fahrradsättel gehören zu den Teilen am Fahrrad, die am öftesten ausgetauscht werden. Dabei kommt es selten vor, dass ein Fahrradsattel durch den Gebrauch unbrauchbar wird. Trotzdem scheinen viele Fahrradfahrer unzufrieden zu sein mit den Sätteln, die die Fahrradhersteller für sie vorgesehen haben. Das hat gute Gründe. Mittlerweile arbeiten die Hersteller oft in direkter Kooperation mit Sporthochschulen um ergonomische und komfortable Fahrradsättel zu entwickeln. Dabei geht die Wissenschaft deutlich tiefer, als bloß einen Sattel mit viel Polsterung zu entwickeln. Warum man auf mehr achten muss als die Sattelhärte und mehr in unserem großen Ratgeber zu Fahrradsatteln.

Kompatibilität – Vorsicht vor dem Kauf


Fahrradteile sind selten standardisiert, nicht jeder Bremsgriff passt an jeden Lenker. Nicht jeder Lenker an jeden Vorbau. Deshalb unsere Tipps zu Fahrradsätteln – darauf musst Du achten:



  • Es kommt auf die Passung zwischen den Streben an der Unterseite des Sattels (die Sattelstreben) und der Sattelstütze an. In den allermeisten Fällen braucht man sich als Hobby-Radler darum nicht zu kümmern, denn die meisten Sattelstreben haben den Standard-Durchmesser 7x7mm. Manche Sattelstreben sind jedoch nicht rund, sondern oval geformt, haben den Durchmesser 7×9,6mm, 8x10mm oder 8×8,5mm.

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Fahrradsattel Montage & Einstellung

Die Montage eines Fahrradsattels ist an sich kein Hexenwerk. Genauso ist es kein Hexenwerk, zu sitzen – das kann jeder. Aber Sitzen ist nicht gleich Sitzen! Wie sonst wäre es zu erklären, dass so viele Fahrradfahrer mit ihren Sätteln unzufrieden sind? Selbst bei einem ergonomischen Edelsattel mit Wohlfühlzertifikat von der Sporthochschule kommt es oft auf die richtige Feineinstellung an, um die Vorteile des Sattels ausnutzen zu können. Aber auch bei der Befestigung des Fahrradsattels kann es zu Problemen kommen. Deshalb an dieser Stelle ein Ratgeber zu allem, was man bei der richtigen Montage des Fahrradsattel wissen sollte.

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Rahmenhöhe Rennrad

rahmengeometrie fahrrad

Wenn es um die Rahmenhöhe von Rennrädern geht, umfasst dieses Thema weitaus mehr als bloß die Höhe der Rahmen, die man für Rennräder benutzt. Schließlich ist die sportliche Fahrweise in den letzten Jahren (wenn nicht schon in den letzten Jahrzehnten) so enorm populär geworden, dass man beim Rahmen eigentlich nicht mehr vom Rennradrahmen sprechen kann. Schließlich werden diese Rahmen unter anderem für Fixies, Cyclocrossbikes und Gravelbikes verwendet. Das Rennrad (bzw. Rennrad-ähnliche Fahrräder) wird vermehrt in Städten und auch auf längeren Touren eingesetzt – denn immer dann, wenn es darum geht, eine längere Strecke abzufahren, ist das Rennrad der Sieger unter den Fahrradtypen. Was den Rennradrahmen vor allem ausmacht, ist die sportliche Sitzhaltung, welche durch die Rahmengeometrie des Rennrads bedingt ist. Je nach Rahmenhöhe (und auch einer Vielzahl weiterer Faktoren), verändert sich die Sitzhaltung auf dem Fahrrad. Deswegen ist die Passung des Rahmens an den Fahrer so enorm wichtig, wenn man sich für ein Rennrad interessiert. Wie man die passende Größe beim Rennrad findet und mehr, hier in unserem Ratgeber. „Rahmenhöhe Rennrad“ weiterlesen

Rahmenhöhe Trekkingrad

Wer sich näher mit der Rahmenhöhe von Trekkingrädern beschäftigt, wird feststellen: Jeder Ratgeber, Händler und Hersteller gibt andere Idealgrößen an. Je nachdem, wo man nachschaut, kann sich die „ideale Rahmenhöhe“ beim Trekkingrad um mehrere Zentimeter unterscheiden. Bei Fitnessbikes und Crossrädern kommt erschwerend dazu, dass es sich hier um relativ junge Fahrrad-Arten handelt, bei denen jeder Hersteller andere Vorstellungen hat. Das größte Problem aber liegt darin, dass die Wünsche und Gewohnheiten des Fahrers bei keinem anderem Fahrrad-Typ so weit auseinander gehen wie bei dieser Art von Fahrrad. Viele Trekkingräder werden als Stadträder benutzt und viele Alltagsradler bevorzugen eine komfortable Sitzhaltung. Ein Crossbike kann von der Rahmengeometrie aber auch schon Richtung Rennrad gehen und den Fahrer in eine horizontalere Sitzhaltung bringen. Wie man trotzdem das Trekkingrad mit der passenden Rahmenhöhe findet, hier in unserem Ratgeber.

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Rahmenhöhe Mountainbike

Je nachdem, was für Ambitionen der Fahrer hat, hat die Rahmenhöhe am Mountainbike unterschiedlich starke Auswirkungen. Je technischer man unterwegs ist und je mehr man mit dem Mountainbike tricksen möchte, desto wichtiger ist es, sich mit den Maßen am Mountainbike auseinander zu setzen. Im geringsten Fall bestimmt die Rahmenhöhe, wie viel Raum zwischen dem Oberrohr und dem Schritt ist, aber auch die Wendigkeit und der Geradeauslauf des Fahrrads hängen von der Rahmenhöhe ab. Ob man eine Größe kleiner oder größer fährt, macht sich im Gelände schon extrem bemerkbar. Je nachdem hat das Mountainbike letztendlich andere Stärken und Schwächen – eine bestimmte Größe hat immer ihre Vorteile und Nachteile. Das alles und mehr in unserem Ratgeber.

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