Fahrradwerkzeug – 5 Tipps auf die Ihr beim Kauf achten solltet

Ein Fahrrad ist ein technisches Gerät. Das bedeutet, viele Teile bewegen sich und nutzen sich im Laufe der Zeit ab.

Dies führt unweigerlich früher oder später dazu, dass eventuell Teile ausgewechselt und repariert werden müssen. Normalerweise sind das keine großen und teuren Teile. Ab und an müssen beispielsweise die Reifen einmal ausgewechselt werden. Ein Tropfen Öl hier und da und schon ist alles wieder in bester Ordnung.

Überhaupt sollte jedes technische Gerät in regelmäßigen Abständen überprüft und auf Mängel untersucht werden. Besonders gilt dies natürlich für ein Fahrzeug. Bei den Geschwindigkeiten, welche inzwischen mit normalen Fahrrädern erreicht werden können, sollte alles gut funktionieren.

Allgemeines über Fahrradwerkzeug

Ein Fahrradfahrer sollte immer eine gewisse Auswahl an Fahrradwerkzeug besitzen.
Standardwerkzeuge sind beispielsweise ein Schraubenschlüssel, Dichtmittel und eine Luftpumpe, welches während der Fahrt auch mitgeführt werden kann. Hierfür bietet sich eine kleine Satteltasche an. Gerade wenn die Fahrradtour etwas weiter und länger ausfallen sollte, muss das wichtige Standard Fahrradwerkzeug mitgenommen werden. Ein platter Reifen ist mit den richtigen Hilfsmitteln schnell repariert und die Fahrt kann problemlos weitergehen.

Standard Fahrradwerkzeug

Hierunter versteht man Werkzeug, welches die üblichen Probleme beheben kann.
An erster Stelle steht hier natürlich das Flickzeug. Dieses besteht aus Schlauchpflaster, Schmirgelpapier, Schlauchheber und passender Luftpumpe. Eine Luftpumpe muss inzwischen nicht mehr so groß sein, wie man sie von Kinderfahrrädern her kennt. Es gibt kleine Modelle, die problemlos in einen Rucksack, beziehungsweise in eine Packtasche passen und so schnell griffbereit sind. Ein Schraubenschlüssel und ein Inbusschlüsselsatz sind auch wertvolle Helfer.

Hilfreiches Zusatzwerkzeug fürs Rad

Dieses Werkzeug kann normalerweise nicht mitgeführt werden, da es nur selten gebraucht wir und in aller Regel zu groß ist. Schmiermittel beispielsweise, um alle beweglichen Teile gängig zu halten, fällt in diesen Bereich. Ebenso Maulschlüssel in verschiedenen Größen, Kabelbinder, Schlauchschellen und Draht, Messer, Schere und ein wenig passende Farbe.
Dieses Zusatzwerkzeug lässt sich am besten in einem kleine Kasten, vielleicht einem verschließbaren Werkzeugkasten aufbewahren, der gut verstaut und leicht zu erreichen in der Nähe des Fahrrades bereit steht.

Ersatzteile für Fahrräder

Unter Fahrradersatzteile versteht man alle Teile, welche ab und an ausgewechselt werden müssen, beziehungsweise ausgewechselt werden sollten. Ein wichtiges Thema sind hier die Fahrradreifen. Wie bei einem Auto nutzt sich auch der Reifen eines Fahrrades im Laufe der Zeit ab. Auf die Qualität der Reifen sollte großer Wert gelegt werden, da diese die Verbindung zur Strasse sind und diese Verbindung sollte länger und fester sein, als das manche Ehe ist. Die Reifenschläuche werden ebenfalls porös und müssen regelmäßig überprüft und gewechselt werden. Speichen sollten immer vorrätig sein, da diese schnell einmal verbiegen und brechen – zumindest wenn man so eine Reparatur selbst erledigen möchte.

Qualität von Fahrradwerkzeug

Nicht nur auf die Qualität des Fahrrades muss schon beim Kauf geachtet werden, auch auf die Qualität des Werkzeuges. Im ersten Moment ist Qualitätswerkzeug oft teurer. Doch kauft man gutes Werkzeug einmal und hat lange Freude daran. Wichtig ist die Tatsache, dass das Werkzeug aus einem Material gefertigt ist, welches nicht rostet. Zudem sollte das Werkzeug stabil genug sein, um auch einmal eine fest angezogene Schraube lockern zu können, ohne das sich das Werkzeug gleich verbiegt oder im schlimmsten Fall bricht.
Gutes Werkzeug nutzt nichts, wenn es nicht zum Fahrrad passt. Wenn das Rad im Fachhandel gekauft wird, sollte der Käufer sich schon mit dem passenden Standardwerkzeug für sein Modell eindecken. Die Fachberater helfen bei der Auswahl gerne.

Beachtet man diese Tipps und pflegt sein Rad regelmäßig, steht interessanten und sicheren Ausfahrten nichts mehr im Wege.

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Eine Antwort auf „Fahrradwerkzeug – 5 Tipps auf die Ihr beim Kauf achten solltet“

  1. in meinen kreisen ist die auffassung folgende. Das was man nicht selbst reparieren kann sollte man nicht besitzen. Fahrräder konnen kompliziert erscheinen, sind es aber nicht, da alle beweglichen teile beobachtet werden können wie diese zusammen arbeiten. Werkzeuge zu kaufen lohnt sich auf alle falle. Immer wird irgendwo nicht korrekt gearbeitet, daher ist es besser selbst irgendetwas etwas falsch zu machen daraus lernt man die gemachten fehler nicht zu wiederholen. Leider sind artikel wie etwas justiert wird nicht selten unvollständig. Als beispiel habe ich noch nie einen artikel gefungen in den beschrieben wird, was bei der optimierung der hinteren felgenbremse wichtig ist drauf zu achten.
    Auch morgen kommt ein neuer tag. Dr Herbert

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